Leben mit alten und kranken Hunden – oder was ist Seniorpfoten?

Alter Hund auf dem SofaIch begrüße dich in unserem Hundeportal seniorpfoten.de! Diese Plattform richtet sich mit vielen Informationen, Tipps und Produktvorschlägen speziell an alte und kranke Hunde und ihre Halter.

Auch ich lebe mit einer alten Hündin zusammen und weiß, welche Veränderungen es im Seniorenalter des Hundes gibt. Worauf man sich als Halter einstellen muss und wie es ist, sich Sorgen um den nun grauen Vierbeiner zu machen, wenn die Gassirunde 3 Mal so lange dauert.

Du findest hier Tipps und Produkte rund um die Mobilität, Gesundheit, Genesung und Hygiene deines alten Hundes.

Mit viel Liebe, Herzblut, Kaffee und einigen Hundesnacks haben wir Ihnen hier ein sehr spezielles Portal geschaffen und hoffen, dass wir mit unseren Erfahrungen alten Hunden und ihren Haltern Unterstützung und Hilfe bieten können.

Das findest du bei seniorpfoten.de

Wir beschäftigen uns hier mit Themen, die insbesondere alte Hunde betreffen. Denn das Leben eines alten Hundes verändert sich ebenso wie das Leben eines alten Menschen. Die Fitness lässt meist nach, Erkrankungen kommen hinzu, Ernährung und Verhalten verändern sich.

Das bedeutet auch für dich als Hundehalter eine Umstellung. Diese Umstellung macht sich vor allem in den Bereichen Hundefutter, Hygiene, Mobilität und Hundezubehör – wie beispielsweise Funktionskleidung für den Hund – bemerkbar.

Aber auch in der Beziehung und Vertrautheit zu deinem Hund werden sich möglicherweise Dinge verändern. Sehr wahrscheinlich wird diese noch inniger, noch vertrauter und noch liebevoller.

Auch ich lebe mit einer alten Hündin zusammen und berichte darüber unter anderem in unserem Hundeblog.

So gut wir können und nach bestem Wissen und Gewissen informieren wir hier auch über typische Hundekrankheiten im Alter, über Rehabilitation, Genesung und Rekonvaleszenz.

Dennoch ersetzen Internet-Webseiten und ihre Informationen nie und nimmer Untersuchungen beim Tierarzt. Sofern du das Gefühl hast, dass mit deinem alten Hund etwas nicht stimmt, sollte dein erster Weg zum Tierarzt deines Vertrauens führen und nicht in das Internet.

Von Hilfen und „Vermenschlichung“

Unser Anspruch ist es, dir Hilfestellungen und Tipps zu geben, hilfreiche Produkte zu vorzustellen, die einer guten bis hohen Qualität entsprechen und die Lebensqualität alter und/oder erkrankter Hunde verbessern können oder zumindest das ein oder andere „WehWechen“ erleichtern.

Dass Hunden über unterschiedliche Wege dabei geholfen wird, wieder zu einer guten  Lebensqualität zu finden, sehen einige als übertriebene Vermenschlichung des Hundes durch ihre Halter an.

Doch nur wer erlebt und gesehen hat, welche Auswirkungen bereits kleine Hilfen im Alltag für den Hund haben können, wird verstehen können, warum es (nicht für den Menschen), sondern vor allem für den Hund wichtig ist, als Partner und Begleiter des Menschen, in schwierigen Lebensphasen unterstützt zu werden.
Das beginnt dabei, den vierbeinigen Begleiter entsprechend seiner Umstände, Physis und Bedürfnisse zu füttern. Es bedeutet, dem Knochen- und Gelenkserkrankten Hund mit einer Hunderampe eine Einstiegshilfe in das Auto zu bieten oder für hygienische Verhältnisse und besondere Fürsorge bei Inkontinenz zu sorgen.

Es bedeutet, besonders alten Hunden im Sommer Kühlflächen und im Winter Wärmemöglichkeiten anzubieten und für Gassirunden bei Minusgraden mit einem Hundemantel dafür zu sorgen, dass der eigene Hund nicht friert. Mir ist es ziemlich egal, was andere davon halten. Schließlich geht es mir nicht darum, meine Hündin „chic“ aussehen zu lassen, sondern sie schlichtweg nicht frieren zu lassen.

Es bedeutet, den eigenen Hund in seiner Körperpflege zu unterstützen – beispielsweise im Fall von Inkontinenz, die häufig bei älteren Hunden auftritt.

Um am Alltag des Menschen aktiv und mit Freude teilzunehmen, ist der alte Hund schlichtweg auf den Menschen angewiesen und dieser sollte die Verantwortung dafür übernehmen, wenn er sich für das Leben mit Hund einst entschieden hat.

Mitmachen und austauschen

In meinem Hunde-Blog geben ich darüber hinaus regelmäßig Tipps zu Umgang, Ernährung, Zubehör und News alter, allergischer und kranker Hunde. Ich freue mich immer über einen regen Austausch mit anderen Hundehaltern, über Tipps und Fragen, aber auch über (angemessen formulierte) Kritik. Sicher vertrete ich auch den ein oder anderen Standpunkt, der nicht jedermanns Sache ist.

Folgen kannst du uns übrigens auch bei Facebook und/oder Twitter und bleibst damit immer auf dem aktuellen Stand, wenn es von seniorpfoten.de neues zu berichten gibt. Etwas mehr über uns und ein wenig zur Geschichte von seniorpfoten.de erfährst du übrigens hier.

Ungewöhnlich hilfreich..

Hundebuggys

Es gibt unglaublich viele Produkte für Hunde. Die Meisten eignen sich für den alltäglichen Gebrauch und gehören zur Standard-Ausstattung eines Hundes – von der Hundeleine, über das Hundehalsband bis hin zu Hundebett und Hundenapf.

Dennoch gibt es auch Produkte für Hunde, die noch nicht so bekannt sind und die man entsprechend selten sieht, obwohl sie einen hohen Nutzen für Hund und Halter haben können.

Das betrifft beispielsweise Hundebuggys, die auch gern mal als „Hundekinderwagen“ bezeichnet werden. Hierzulande ist der Hundebuggy für viele noch ein recht ungewohntes Bild. Doch hält der Hundebuggy insbesondere durch seine Vorteile immer stärkeren Einzug und wird von immer mehr Hundehaltern gern genutzt.

In erster Linie stellt der Hundebuggy ein sehr komfortables Transportmittel für Hunde dar. Optik und Form erinnern durchaus an einen Kinderwagen und weil in einem Kinderwagen eben üblicherweise Kinder sitzen oder liegen, entfacht dies bei so manchem Zweibeiner ein seltsames Gefühl, wenn dann ein Hund im „Kinderwagen“ sitzt. Doch das muss nicht sein, denn schließlich geht es um das Wohl des Hundes, weswegen ich an dieser Stelle auch nochmal darauf hinweisen möchte, dass ein Hundebuggy kein alltägliches Transportmittel für gesunde und lauffreudige Hunde sein sollte.

Für einige Hunde ist der Hundebuggy eine Möglichkeit, stressfreier zu reisen oder von einem Ort zum Anderen zu gelangen. Für viele kranke, alte und verletzte Hunde ist ein Hundebuggy eine der wenigen Möglichkeiten, trotz Verletzungen, chronischer Erkrankungen oder aufgrund des Alters mit seinen Menschen dennoch längere Strecken im Alltag oder im Urlaub zurückzulegen.

Ich beschäftige mich schon lange Zeit mit unterschiedlichen Hundebuggys und stelle eine  Vielzahl an in unterschiedlichen Modellen und Größen für sehr unterschiedliche Einsatzwecke vor.

Wenn du nach dem richtigen Hundebuggy für deinen Hund suchst, dann kommt es in erster Linie auf zwei Dinge an. Im ersten Schritt sollte der Hundebuggy bzw. der Innenraum des Hundebuggys für Ihren Hund genügend Raum und Platz bieten, damit dieser sitzend oder liegend darin „befördert“ werden kann.

Im zweiten Schritt solltest du genau wissen, für welche Wege, Strecken und Zwecke du den Hundebuggy einsetzen möchtest. Dazu kann man die Hundebuggys ganz grob in vier verschiedene Gruppen aufteilen:

  • Hundebuggys, die möglichst nur auf betonierten Wegen (in der Stadt) eingesetzt werden
  • Hundebuggys, die sich für die Stadt und besser ausgebaute Waldwege eignen
  • Hundebuggys, die sich für nahezu jedes Terrain und auch zum Joggen eignen
  • Hundebuggys, die gleichzeitig auch als Fahrradanhänger für Hunde genutzt werden können.

Einer der Marktführer im Bereich der Hundebuggys ist hierzulande der Hersteller Innopet. Von Innopet gibt es zudem auch weitere hilfreiche Produkte für den Transport von Hunden.
Beispielsweise Hundetragetaschen , die sich teilweise auch als Flugtaschen für Hunde eigenen oder auch sogenannte Hundetrolleys , mit denen vor allem kleinere Hunde bequem und
für den Hund angenehm transportiert werden können.

 

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